Ein Traum, der mir...
...schon seit einigen Wochen nachgeht.
In der Nacht nach meinem Geburtstag hatte ich einen bemerkenswert merkwürdigen Traum.
Meine beste Freundin (ja die, die Ende Januar verstorben ist) rief mich an, um mir zu gratulieren. Ihre Stimme war ganz klar und ich konnte sie auch sehen am anderen Ende der Leitung. Sie war da ungefähr Mitte 30, hatte die Haare wie damals lang und ihren geliebten kirschroten Blazer über schwarzen Sachen an.
Sie war total nett aber nicht überschwänglich, ziemlich sachlich - eine gewisse Distanz war da. Das fand ich aber auch im Traum völlig normal, da mir klar war, daß sie von "drüben" anruft.
Ich war voll aus dem Häuschen, wollte wissen, wie es ihr geht, was sie macht, wie es ist, dort wo sie ist.
Sie erzählte mir, daß es ihr gut ginge, sie sei aber sehr beschäftigt, da sie wie früher wieder "in Zement" mache. Zement? Die Frau war Grafikerin. Ich konnte das aber gut stehen lassen.
Mehr könne sie mir aber nicht sagen, da ich ja nicht wissen dürfe, wie das Leben nach dem Tode ist. Das dürfe ja keiner wissen, der noch lebt, weiß ja auch keiner und sie könnte von daher auch nichts sagen.
Das war eine ganz deutliche Aussage. Nicht unfreundlich aber total deutlich. Sie hätte sich bestimmt noch mehr von mir angehört - aber mir zu viel erzählen ging einfach nicht.
Manchmal befürchtete ich, sie allzubald _dort_ wiederzusehen.
Aber ich glaube, das ist Quatsch. Das ich sie bald wiedersehen würde, hatte ich schon eine Weile im Gefühl. Und ich habe sie in dem Traum ganz deutlich gesehen. Und gehört.
Ja das war echt nett. Aber auch total klar, daß man in ganz schön unterschiedlichen Welten ist jetzt.
Immerhin weiß ich, daß sie gut angekommen ist und nicht noch hier rumgeistern muß. Und ich fands toll, daß sie so gut aussah und so tatkräftig ist.
Ja eigentlich echt beruhigend der Traum. :-)
In der Nacht nach meinem Geburtstag hatte ich einen bemerkenswert merkwürdigen Traum.
Meine beste Freundin (ja die, die Ende Januar verstorben ist) rief mich an, um mir zu gratulieren. Ihre Stimme war ganz klar und ich konnte sie auch sehen am anderen Ende der Leitung. Sie war da ungefähr Mitte 30, hatte die Haare wie damals lang und ihren geliebten kirschroten Blazer über schwarzen Sachen an.
Sie war total nett aber nicht überschwänglich, ziemlich sachlich - eine gewisse Distanz war da. Das fand ich aber auch im Traum völlig normal, da mir klar war, daß sie von "drüben" anruft.
Ich war voll aus dem Häuschen, wollte wissen, wie es ihr geht, was sie macht, wie es ist, dort wo sie ist.
Sie erzählte mir, daß es ihr gut ginge, sie sei aber sehr beschäftigt, da sie wie früher wieder "in Zement" mache. Zement? Die Frau war Grafikerin. Ich konnte das aber gut stehen lassen.
Mehr könne sie mir aber nicht sagen, da ich ja nicht wissen dürfe, wie das Leben nach dem Tode ist. Das dürfe ja keiner wissen, der noch lebt, weiß ja auch keiner und sie könnte von daher auch nichts sagen.
Das war eine ganz deutliche Aussage. Nicht unfreundlich aber total deutlich. Sie hätte sich bestimmt noch mehr von mir angehört - aber mir zu viel erzählen ging einfach nicht.
Manchmal befürchtete ich, sie allzubald _dort_ wiederzusehen.
Aber ich glaube, das ist Quatsch. Das ich sie bald wiedersehen würde, hatte ich schon eine Weile im Gefühl. Und ich habe sie in dem Traum ganz deutlich gesehen. Und gehört.
Ja das war echt nett. Aber auch total klar, daß man in ganz schön unterschiedlichen Welten ist jetzt.
Immerhin weiß ich, daß sie gut angekommen ist und nicht noch hier rumgeistern muß. Und ich fands toll, daß sie so gut aussah und so tatkräftig ist.
Ja eigentlich echt beruhigend der Traum. :-)
baerin - 13. Okt, 00:08
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