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Reiki - Chi

Sonntag, 8. November 2009

Rahhhh...

Vorgestern bin ich im Garten derart bei einem Sprung übers Spinatbeet ausgerutscht, daß ich mir hörbar den Fuß verknackst habe.
Ich dachte erst schon, daß es ein Bänderriß war. Wars aber nicht. Tat aber trotzdem sauweh. Schreiend lag ich erstmal auf dem Rasen, mein Kreislauf fing an zu eiern, bis ich mich berappeln konnte, mit meiner frisch gezogenen Kohlrabe wieder reinzuhinken.
Das große Kind kam passend von der Schule und versorgte mich erstmal ausgiebig mit Reiki.
Ahhh das tat gut! Das große Kind ist echt total das praktische Reiki-Talent. Ich ja mehr so theroretisch, hihi.
Es spürte hier und da die lädiertesten Stellen, wo es am wärmsten oder kühler war, wo noch mehr Reiki hinmusste usw.. Es lernt echt den Byosen zu spüren. Ganz von alleine. Wahnsinn!
Ich habe bei der Prozedur mit dem großen Kind besprochen, daß ich finde, daß es in den zweiten Grad eingeweicht werden könnte. Das große Kind meinte, es könne doch gleich in den 3. weil es so gut wär. *lol*
Ja nä hab ich gesagt, erstmal der zweite und habe ihm erklärt, was wir dafür noch alles angucken und kennenlernen müssten.
Fand das große Kind aber gut und auch, daß ich es diesmal einweichen werde.
Ich denke, wir nehmen uns das mal für die Weihnachtsferien vor.

Also mein großes Kind ist echt ein Talent in Sachen Reiki. Und ganz ohne Eso- oder LuL-Gesülze und auch frei von jeglichem Bücher-/Meister-/Lehrer-Nachlabern.
Ganz im Gegenteil - ich eigne mir schon seine Terminologie und seine Techniken an, weil die es echt bringen.
Z.B. die Reiki-Arbeiter volles Rohr oder gar Reiki-Bomben usw. *gg* - funktioniert wirklich gut und unglaublich schnell.
Aber auch so harmonisierende, etwas längere Behandlungen kann das große Kind jetzt schon ganz gut.

Und mein Fuß wird von Stunde zu Stunde deutlich besser - ich hoffe, daß ich morgen abend wieder mit dem Auto zum Trommeln fahren kann.

Sonntag, 26. Juli 2009

Traf mich heute...

für gut 2 Stunden an einem See unter einem Baum mit einer Frau aus meinem Trommelkurs. Wir hatten zwei Hocker und unsere beiden Djembes dabei.
Ihre könnte echt aus der gleichen Werkstatt wie meine kommen - die Trommel ist nur etwas kleiner als meine und klingt wärmer.
Und dann haben wir Hand-to-Hand Technik geübt, entlang des Rasters mit wechselseitigen Impulsen Rhythmen gebaut, dann noch mal schön freistilgetrommelt und zwischendurch nett gequatscht. Ahhhh war das gut!!!
Auch wenn es durchaus schweißtreibend ist, fühlten wir uns beide nach er Trommelei körperlich total gut sortiert und entspannt. :-)

Ich hoffe, am nächsten Wochenende ist gutes Wetter - dann gehe ich mal zur offenen Trommelsession in der Stadt.
Also die Trommelei ist für mich immer wieder _die_ Entdeckung.
So vielschichtig und wohltuend und dann mache ich tatsächlich auch immer mehr Fortschritte - phänomenal! :-)

Dienstag, 16. Juni 2009

Gestern hatte ich beim Trommeln...

...wohl so eine Art Durchbruch.
Als ich mit den Solo-Stimmen für das aktuelle Stück dran war, habe ich a) ohne eingezählt werden meine Einsätze immer gefunden und b) habe zwar noch mit Notationshilfe zum "Spicken" aber ansonsten weitgehend frei sämtliche Solos hintereinanderbekommen.

Auch etwas frei rumprobiert habe ich. Naja, manches davon ging schief aber manches klappte auch. Ist aber in erster Linie eine Frage der motorischen Koordination. Was ich da im Kopf habe, bekomme ich noch nicht immer so ohne weiteres umgesetzt. Aber wenn ich noch etwas weiter in diese Art Musik und diese Art Musik zu machen, eintauche, sollte sich das auch bessern. Es hat sich schon so viel bei mir gebessert und auch beim Trommeln.
Die Richtung stimmt jedenfalls und das macht mich echt happy. :-)

Wenn es so gut läuft ist das ganze auch nicht mehr so anstrengend sondern unglaublich energetisierend. Ahhh ich liebe trommeln und ich liebe meine Djembe - erst jetzt merke ich, was für ein tolles Instrument ich da habe. Und ich liebe Basstrommeln, besonders wenn man zwei auf einmal spielt. Diese Musik und diese Instrumente sind einfach eine grandiose Erfindung!

Montag, 4. Mai 2009

Heute war ich trommeln ...

...und das war wieder mal - ahhhh, eine Wohltat!
So langsam tut sich was bei mir im Kopf und ich steige immer besser durch die Rhythmen durch, finde meine Einsätze und habe heute versucht, mich so ganz ganz vorsichtig mal an freies Solospiel heranzutasten. Es besteht Hoffnung. *gg*
Meine Djembe klingt mittlerweile superschön. Jetzt ist das Fell richtig eingespielt und glatt und glänzend.
Zwei Frauen bei uns im Kurs haben meine Djembe sehr gerne und die hatten auch gleich das richtige Händchen für einen optimalen Klang und daran orientiere ich mich jetzt.
Wenn man etwas mehr Kraft aufwendet als ich bislang gemacht habe, kommt aus ihr richtig was raus. Also die Trommel ist doch lauter, als ich immer dachte und durchaus durchsetzungsfähig. Seit ich meine Handstellung optimiert habe, bekomme auch ich einen immer besseren Sound hin und es gelingt mir trotz des höheren Krafteinsatzes ausdauernd zu spielen.
Aber die Basstrommeln spiele ich auch unglaublich gerne mittlerweile. Die Stimmen sind so toll manchmal und der sportliche Aspekt dieser Instrumente ist auch nicht zu verachten. ;-)
Grad hätte ich nicht übel Lust, mir ein Basstrommelset hier zu Hause hinzustellen. Aber das ist echt zu nervig für die Umgebung. Gut, daß ich grad kein Geld dafür über habe. ;-)

Samstag, 7. Juni 2008

Mal wieder Trommeln

Gestern habe ich gelernt, wie man Djembes neu mit Ziegenfell bespannt. Bei dem schönen Wetter habe ich mit zwei weiteren Frauen von meinem Kurs auf unserer Terrasse gewerkelt.
Auf unserer bunten Ghana-Djembe ist nun ein lustiges, schwarz-weißes Fell. Eine neue schwarz-rote Schnürung hat sie auch von mir bekommen.
Das ist ja eine sehr archaische, körperliche und erdende Tätigkeit mit dem eingeweichten Ziegenfell. Durch den Geruch dieser Felle wurden unzählige Bremsen und Schmeißfliegen angezogen. Die sind sonst bei uns weder auf der Terrasse noch im Garten. Wir waren hinterher ganz schön zerstochen von den Viechern.

Heute wurde das Fell noch etwas mehr unter Spannung gebracht. Der Erasmus-Student aus unserem Kurs gab mir wertvolle Tips.
Morgen rasiere ich die Spielfläche weiter. Hoffentlich passiert mir dabei kein Malheur, dann wäre die ganze Arbeit hin. Wenn alles gut läuft, bringen wir die Trommel am Montag beim Kurs dann auf noch weiter auf Spannung. Wie die wohl klingt so mit neuem Fell, sehr guten Schnüren und gut gestimmt... Bin schon ganz neugierg!

Heute haben wir mit der Trommelgruppe auch noch einen Auftritt draußen unter hohen alten Bäumen gehabt. Das war ein toller Klangraum und das Publikum war bester Dinge. Wir haben die Leute echt begeistert. (Tatsächlich haben wir in den Pausen dann an meiner bunten Djembe weitergewerkelt - so gab es die Basics dann auch zu sehen.)

So ganz zufrieden bin ich mit mir noch nicht, da ich oft noch die Ein- und Ausstiege meiner Parts versemmel. Einfach mal ein zwei Schläge zuviel oder nicht punktgenau reinkommen und sowas.
Grundsätzlich habe ich ja so ein Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblem beim Musik machen. Ich trance einfach zu schnell und bin dann natürlich nicht genug bei der Sache.
Da ich auch kein Lampenfieber kenne, fehlt mir irgendwie die nötige Anspannung bei der Sache. Hm, daran muß ich arbeiten, weiß derzeit aber überhaupt noch nicht wie.

Am Montag trommeln wir das letzte Mal vor der Sommerpause.
Hm, das wird mir fehlen, denn das Ensemble kann man alleine nicht ersetzen. Hoffentlich kommen im Herbst dann noch genug Leute für den neuen Kurs zusammen. Der Erasmus-Student ist dann auch leider wieder weg aus Deutschland. Der ist nämlich echt gut.
Muß ich sehen, daß ich durch stetes Üben alleine bei der Sache bleibe. Ja und irgendetwas finden, meine Konzentration zu verbessern....

Montag, 2. Juni 2008

Das Trommeln...

...tut so gut, es macht so Spaß, so genial - das ist es einfach für mich.
Wie immer kam ich heute total erledigt nach Hause - aber gut erledigt, wie nach einem Sport. Ja, trommeln ist für mich die Synthese aus Musik, Krankengymnastik und Sport. Tut mir einfach nur gut.

Und auch meine China-Heilpraktikerin meinte neulich: "ich glaube, dass das Trommeln Ihnen viel mehr entspricht (als Qi Gong) und hilft, Ihre Stagnationen zu lösen. Schön, dass sie es gefunden haben."
Also nix gegen Qi Gong und das habe ich auch noch nicht wirklich ad akta gelegt. Aaaaber - die Motivation, ein paar Übungen zu machen ist nicht so groß, wie die Trommel zu schnappen und einfach Gas zu geben. Und deshalb pack ich die Trommelei jetzt in die Reiki-Chi-Kategorie. Die Empfehlung aus so berufenem Munde adelt die Trommelei natürlich auch. *gg*

Ahhhhh, Djembe spielen ist so geil - Basstrommel spielen natürlich auch. Und es kickt mich auch nicht jede Trommel. So zahme Congas z.B. können andere viel besser spielen.
Also irgendwie ist es genau dieser Sound des Djembe / DounDoun - Ensembles, was mich voll anspringt. Die Musik ist sehr groovig, ziemlich laut (und wild) und dabei total freundlich. Und auch die Djembe alleine - gut hoch gestimmt mit einem immer noch druckvollen Bass - ist einfach ein tolles Instrument.
Meine Djembe erweist sich immer mehr als Glücksgriff. Da sie nach wie vor eindeutig besser ist als ich *gg*, nenne ich sie (ihn?) schon eine Weile lang den Funkmaster. Je besser ich spielen kann, desdo mehr mag ich den Funkmaster und habe gar keine Lust auf eine andere Trommel. Es sei denn, ja - also bei uns trommelt grad ein Erasmus-Student aus Frankreich mit und dessen Mali-Edeldjembe.... whow. Aber die ist auch _richtig_ hoch und voll das Solo-Instrument. Er spielt unglaublich gut und schon seit 8 Jahren und ist obendrein auch noch total nett. Leider geht er bald wieder heim. Derzeit sorgt er im Kurs noch für gute Stimmung und einen prima Groove.
Ja, bin einfach sehr happy grad.
Und ich freue mich schon auf Freitag, da wir dann hier einen kleinen "Djembe neu beziehen"-Kurs machen.
Ich werde unsere bunte Ghana-Djembe neu beseilen und befellen (bin mal sehr gespannt, wie die klingt dann), unsere Kursleiterin hat noch so ein tonnenschweres Teil, was sie mal ohne Fell geschenkt bekommen hat und eine weitere Kursteilnehmerin hat auch noch eine Djembe zu bespannen.
Ahhh *prickel prickel* *rumfreu* *hüpf* - warmes Wetter, lange hell, beim Trommeln sich verausgaben - was für ein toller Tagesausklang. :-)))

Dienstag, 6. Februar 2007

Der Mond nimmt wieder ab...

...zum Glück.
Mir ging es von - sagen wir mal Mittwoch vergangener Woche bis Sonntag total mies.
Meine Hände und Füße schwollen leicht an, ein unangenehmes Druckgefühl im ganzen Körper, nachts wurde ich ständig wegen Sodbrennen wach und hatte die halben Tage einen voll verkrampften Oberbauch... *gna*.
Ich witterte schon eine beginnende Gestose, war müde und schlapp und mein Kreislauf hing auch daneben.
Gerettet hat mich dann zum einen der abnehmende Mond und zum anderen zwei Telefonate.
Eins mit meiner besten Freundin, die mir versicherte, daß in ihrer Firma alle über geschwollene Hände und Füße klagten - Männlein wie Weiblein und niemand schwanger und das andere mit meinem Vater, der genau so vollmondig-magenkrampfig-sodbrennende Nächte und Tage hinter sich hatte wie ich.

Da hab ich mir dann vor einem Ausstellungsbesuch, zu dem ich mich am Sonntag bei dem schönen Sonnenschein aufgemacht hatte, beim Burgerking einfach mal die heiß-fettig-salzig-Packung mit einem Becher Cola reingetan. Danach bin ich zwei Stunden lang rumspaziert, gab mir Abends Reiki auf den Bauch und konnte dann mit stabilem Kreislauf und lockerer Muskulatur das ganze Wasser auspinkeln.

Gestern bin ich zusätzlich zum Reiki noch mit Jin Shin Jyutsu oder auch "japanischem Heilströmen" angefangen.
Der Mann war so krass verspannt, daß ich einen Nackengriff mal ausprobiert habe - und es wirkte gut!
Ich selber habe dann noch mein abendliches Leber-Reiki mit leichtem Druck auf zwei Punkte, die auch den Magen und das Gemüt besänftigen, kombiniert und auch die Leistenbeugen behandelt. Das war super!
Mein aufziehender Schnupfen war gleich weg und der Bauch ist wieder total entspannt :-)
Ich liebe meridianbasierte Energiearbeit!
Und jetzt geht es mir wieder richtig gut.

War heute Abend auch wieder bei meiner Hebamme zum Schwangeren-Tai-Chi und sehe nach diesen energetisierenden Übungen und nettem Gespräch sogar dem Gerinnungscheck morgen früh und dem Ultraschall übermorgen früh recht gelassen entgegen.

Meine Hebamme meinte übrigens, daß irgendein Planet wohl sichtbar unter dem Vollmond stand und diese Konstellation Menschen wie Tiere verrückt und fertig gemacht hätte. Stimmt, die Katzen waren auch voll wild und auch andere Menschen berichteten von derben Konflikten und Stimmungsschwankungen.

Mittwoch, 17. Januar 2007

War heute...

...zur Kurzanamnese bei meiner Heilpraktikerin.
Das war seeehr beruhigend! :-)
Chinesisch gesehen hält sich das mit meiner Schwangerschaftsstagnation echt im Rahmen.
Die Zunge sieht bis auf minimale Schwellung der Ränder super aus.
Die allerdings (wohl immer schon) recht rote Zungenspitze ist Ausdruck meiner gewissen inneren Hitze. *gg*
Mein Puls ist in all seinen Facetten nach der chinesischen Medizin schwanger und kräftig.
Nur Bewegung und frische Luft werden jetzt immer wichtiger - auch wenn die Jahreszeit nicht grad motivierend ist. Besser kann ich meinen Stoffwechsel einfach nicht unterstützen.
Meine Vorhaben für den generellen Chi-Fluß im Leben (incl. der Radtour zum Mongolengrill *gg*) fand die Heilpraktikerin sehr gut.
Nun hoffe ich, daß ich das alles auch halbwegs umgesetzt kriege.

Dienstag, 21. November 2006

Reiki-"Tuning"

Angeregt von Selkets blog-Eintrag zur Einweichung in Kundalini-Reiki, kamen mir die Reiki-Arbeiter meines Sohnes in den Sinn.
So halte ich auch hier mal fest, was es mit denen auf sich hat:
Was den "Beschleunigungsfaktor" von Kundalini-Reiki angeht - mein Sohn hat sein normales Usui 1 mit Hilfe von seinen sog. “Reiki-Arbeitern” getunt. *gg*
Die ruft er immer über seine Handflächen an und die leben bei ihm im Unterbauch (unterer Tanden / Dantien!) , sagt er.
Die können auch Fernreiki - also er schickt die über Situationsreiki (Hände an die Schläfen und Reiki in die inneren Bilder) auch in die Ferne, unabhängig von Zeit und Raum. Und das geht alles immer sehr fix und energisch bei ihm.
Beschrieben habe ich ihm eigentlich nur mal Situationsreiki und ihm gesagt, daß er sich mal mit Fernreiki und so keinen Streß machen soll. Einfach die Hände auflegen und genießen wäre meistens eh das beste.
Aber der kleine Kerl kam nicht zur Ruhe, bis er sein System ganz eigenständig so ausgebaut hat.
Er wendet es nicht sooo oft an - manchmal, wenn er ein totes Tier auf der Straße liegen sieht oder wenn Freunde erkältet im Bett liegen. Na, eigentlich ist es schon richtig Bestandteil seines Alltags geworden - sooo selten beschäftigt er sich gar nicht mit Reiki, nur immer recht rasant. Daher registriere ich das oft gar nicht so richtig. Er beschreibt auch öfter, wie und wo er Qi / Ki fühlt, wer es abgibt, wo es fließt.
Mitlerweile hat er auch beim Hände auflegen ganz schön Power - nur leider immer viel zu wenig Geduld *gg* - kaum wird es richtig intensiv und angenehm, hat er schon wieder andere Sachen vor.
Also Reiki bewegt echt was im Leben - scheint mir auch so.

Dienstag, 29. August 2006

Wunder Wunder :-)

... habe gerade die Werte der Gerinnungsuntersuchung von heute morgen bekommen.
Sie liegen im Optimalbereich!!!
Es ist _unglaublich_ : ich bin derzeit einfach nicht thrombophil!!!
(meine Gene weisen allerdings die entsprechenden Mutationen auf)
Noch im November, ca. drei Wochen nach meiner letzten Fehlgeburt, lagen die D-Dimere bei 0,65 - sprich, ich war thrombophil - nicht besonders stark, aber eindeutig. Das Thromboserisiko war 2-3 fach erhöht.
Bis zu einem Wert von maximal 0,5 ist mensch _nicht_ thrombophil.
Mein Wert heute liegt bei 0,4!!!
Das heißt - alles bestens!

Die ham sich da beim Gerinnungsfachmann auch gewundert - naja, Schwangerschaften beeinflussen den Stoffwechsel ja auf die seltsamste Art und Weise - nur das ausgerechnet die Thrombowerte runter statt raufgehen...
*selber staun und freu*

Ich denke, daß das ganz klar auf meine Chinamedizintherapie und die Entspannung unserer Familiensituation zurückzuführen ist.
Habe gleich, nach dem ich den aktuellen Wert hatte, meine Heilpraktikerin angerufen. Die hat sich natürlich riesig gefreut!
Sie meinte, daß sie noch nicht einmal gezielt im Hinblick auf die Blutgerinnungsstörung behandelt hätte, sondern immer die Gesamtsituation meines Körpers im Fokus hatte.
Wobei die Leberstagnation sich ja der chinesischen Medizin nach auf die Blutbildung und den Unterleib auswirkt.
Und was ist ein schöneres Bild für eine "Stagnation des Blutes" als zu schnell gerinnendes Blut?!?

Ach, was geht es mir gut grad!

Wenn man bedenkt, daß ich laut den meisten Fachleuts eigentlich ein Fall für _sofortige_ Heparinisierung und Vitamin B- Komplex /Folsäure- Hochdosistherapie wäre - da das, was jetzt ist, eigentlich nicht sein kann...
Und das Heparinprogramm hätte die Kasse sofort gezahlt - meine Chinakräuter, die Akupunktur und den Qi Gong-Kurs muß ich selber zahlen.
Aber egal - mir geht es damit so viel besser und hoffentlich jetzt und auch weiterhin _uns_ :-)

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