Reiki und Qi Gong
Heute hatte ich echte Probleme beim Qi Gong - obwohl die neue Form, die wir einüben, eigentlich nicht soo schwer ist, hatte ich massive Probleme, die Drehbewegung, meine Füße und Arme zu koordinieren. Ja, ich hab echt eine Macke in irgendeiner Hirnwindung, die für solche Dinge zuständig ist. *narf*
Aber um u.A. das etwas zu kompensieren, mache ich ja Qi Gong.
Nur sollte ich vielleicht doch noch mal ein Wochenende mit den ganz einfachen Formen mitmachen - der Kurs hier im Dorf befasst sich vornehmlich mit der recht anspruchsvollen "Reihe der 18 Wege vom Berg Wu Dang", welche schon zum Taiji überleitet.
Wir machen auch ganz einfache Übungen, nur möchte ich mich mal intensiv nur mit denen auseinandersetzten. Und vor allem ganz einfache, "schnelle" Übungen gegen meine Unterbauchstagnation kennenlernen.
Obwohl das erste Bild, was ich in dem Kurs gelernt habe - "Der schwarze Drache blickt zurück" - schon deutlich spürbar einiges bewegt in der Körperregion. Und das Bild beherrsche ich so langsam...
Es ist wirklich schön, das Qi im Körper zu spüren - und bei manchen Bewegungen fließt Reiki gleich mit aus den Händen.
Habe heute noch ein wenig nach Büchern zum Thema gesurft und fand in der Beschreibung zum Buch "Das Reiki Feuer" von F.A. Petter den folgenden schönen Satz:
"Reiki, geprägt vom Shintoismus, ist eine buddhistische Ausprägung des Qi Gong - wobei Qi Gong im ursprünglichen Sinn die Lehre von der Lebensenergie beschreibt."
Es ist schön, die Verwandschaft dieser beiden Ansätze am eigenen Körper zu spüren.
Reiki ist im Ursprung und auch heute noch in Japan ebenfalls eher eine körperorientierte Sache - hier im Westen legen viele Leute ja ihren Reiki-Schwerpunkt auf die spirituelle Entwicklung.
Also dieser körperorientierte Ansatz fasziniert mich wirklich, da es sich in beiden Fällen einfach saugut anfühlt und ich auch vom Denkansatz her mit dem Begriff von "Ki / Qi" gut was anfangen kann.
Früher hatte ich ja für so "östliches" wenig über - vielleicht, weil mir diese ganzen "Euro-Buddhies" mit ihrer Askeseattitüde so auf den Wecker gegangen sind, vielleicht auch wegen ein paar transzendental Meditierenden, die mich mit ihrer Geheimniskrämerei und ihrem "Gelassenheitsfimmel" total abgenervt haben - lag wohl echt an dieser Szene, die vor 15 - 20 Jahren sich mit "östlichem" interessant zu machen versuchte.
Heute ist das so verbreitet und "normal" - das kann ich gut am Kopf haben. :-)
Aber um u.A. das etwas zu kompensieren, mache ich ja Qi Gong.
Nur sollte ich vielleicht doch noch mal ein Wochenende mit den ganz einfachen Formen mitmachen - der Kurs hier im Dorf befasst sich vornehmlich mit der recht anspruchsvollen "Reihe der 18 Wege vom Berg Wu Dang", welche schon zum Taiji überleitet.
Wir machen auch ganz einfache Übungen, nur möchte ich mich mal intensiv nur mit denen auseinandersetzten. Und vor allem ganz einfache, "schnelle" Übungen gegen meine Unterbauchstagnation kennenlernen.
Obwohl das erste Bild, was ich in dem Kurs gelernt habe - "Der schwarze Drache blickt zurück" - schon deutlich spürbar einiges bewegt in der Körperregion. Und das Bild beherrsche ich so langsam...
Es ist wirklich schön, das Qi im Körper zu spüren - und bei manchen Bewegungen fließt Reiki gleich mit aus den Händen.
Habe heute noch ein wenig nach Büchern zum Thema gesurft und fand in der Beschreibung zum Buch "Das Reiki Feuer" von F.A. Petter den folgenden schönen Satz:
"Reiki, geprägt vom Shintoismus, ist eine buddhistische Ausprägung des Qi Gong - wobei Qi Gong im ursprünglichen Sinn die Lehre von der Lebensenergie beschreibt."
Es ist schön, die Verwandschaft dieser beiden Ansätze am eigenen Körper zu spüren.
Reiki ist im Ursprung und auch heute noch in Japan ebenfalls eher eine körperorientierte Sache - hier im Westen legen viele Leute ja ihren Reiki-Schwerpunkt auf die spirituelle Entwicklung.
Also dieser körperorientierte Ansatz fasziniert mich wirklich, da es sich in beiden Fällen einfach saugut anfühlt und ich auch vom Denkansatz her mit dem Begriff von "Ki / Qi" gut was anfangen kann.
Früher hatte ich ja für so "östliches" wenig über - vielleicht, weil mir diese ganzen "Euro-Buddhies" mit ihrer Askeseattitüde so auf den Wecker gegangen sind, vielleicht auch wegen ein paar transzendental Meditierenden, die mich mit ihrer Geheimniskrämerei und ihrem "Gelassenheitsfimmel" total abgenervt haben - lag wohl echt an dieser Szene, die vor 15 - 20 Jahren sich mit "östlichem" interessant zu machen versuchte.
Heute ist das so verbreitet und "normal" - das kann ich gut am Kopf haben. :-)
baerin - 1. Jun, 23:55
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