Ein eigenartiger Traum
Heute Nacht - vermutlich so gegen Morgen - träumte ich diese seltsame Geschichte:
Ich bin allein zu Hause. Plötzlich bricht jemand ein. Er ist Afro-Amerikaner, 30something. Er checkt erstmal, wer und was alles in der Wohnug ist. Dann kramt er ein Gerät mit einer ausziehbaren Antenne aus, und peilt irgendetwas auf der anderen Straßenseite an. Es wirkt auf mich wie Spionage oder Überwachung. Der Blick aus dem Fenster ist ein anderer als in der Realität hier. Ich weiß auch, daß er jemanden, der mir wichtig ist, auf dem Gewissen oder in seiner Gewalt hat. Aber wer das ist, weiß ich nicht (mehr) genau.
Aber ich merke schnell, daß ich nicht in Gefahr bin, wenn ich ruhig und gelassen bleibe. Ich verhalte mich sehr gastfreundlich.
Er breitet sich im Esszimmer, welches wieder etwas anders ist als in der Realität, aus - recht höflich und distanziert. Während er dort mit seinem Gerät hantiert, sortiere ich Fotoalben aus dem Nachlaß meiner Großeltern. Die Bilder sind sehr groß, ganze Serien und sehr lebendig. Ich sehe mich in einer Fotoserie auf dem Weg zu der Hochzeit meines einen Onkels und seiner Frau. Meine Eltern und andere Gäste und eben ich gehen über eine Straße bei Sonnenschein. Eine ganze Serie mit dieser Szene, wie Filmausschnitte. Ich sinniere über die Anordnung der Leute in dem Bild und über mich, wie ich damals - diesem Foto nach - aussehe.
Irgendwann geht mein "Gast" durch die Hintertür raus, läßt leider alles aufstehen, so daß ich wegen den Katzen hintergehe.
Ich schaue aber eigenartiger Weise dann doch zuerst an der Haustür, ob evtl. eine Katze im Vorgarten hockt. Dort ist es naß und stürmisch und ich mache eine fürchterliche Entdeckung: Unsere Tür ist total vergammelt. Die Türflügel stehen halb auf, der Wind klatscht Regen und Blätter dagegen. Am unteren Türrand ist das Holz total abgefault, die Blättermatsche weht weit in das Entree hinein. Ich versuche, die Türflügel zu schließen und stelle fest, daß die gar nicht mehr zueinanderpassen.
Zwei unterschiedliche, alte, total verfaulte Türflügel, die nicht zusammenpassen. Bei Berührung brechen kleine Stücke aus dem nassen, morschen Holz. Anstelle des Glases ist da irgendein Drahtgitter in die Fensteröffnungen der Tür eingepasst. Es ist total gruselig. Notdürftig verschließe ich diese Türflügel und überlege, ob mein Mann eine Idee haben könnte, wie man die Tür wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen kann. Diese Tür ist nämlich in der (alltäglichen) Wirklichkeit eine sehr stabile, gut erhaltene alte Eichentür. Ich habe nur gestern festgestellt, daß ich sie mal neu mit Wachs polieren könnte - besonders an den unteren Rändern. *gg*
Erst nachdem ich diese Traumtür mit viel Mühe verschlossen habe, gehe ich zur Hintertür nach evtl. entlaufenden Katzen und nach meinem "Gast" suchen.
Auch hinter dem Haus ist fürchterliches Wetter, so eine Art Schneeregensturm und alles ist vereist. Es ist auch viel dunkler als vorne. Ich sehe in der Dunkelheit Bella in einem Blumenkübel spielen. Mein "Gast" streicht um die parkenden Autos. Bis auf diesen Blumenkübel ist die Szenerie dort wie in der alltäglichen Wirklichkeit.
Ich rufe Bella wieder rein und der Kerl kommt dann auch.
Ich schließe die Hintertür, die Küchentür. Drinnen ist es hell und warm und ich weiß, daß irgendwie alles gut wird.
Ich bin allein zu Hause. Plötzlich bricht jemand ein. Er ist Afro-Amerikaner, 30something. Er checkt erstmal, wer und was alles in der Wohnug ist. Dann kramt er ein Gerät mit einer ausziehbaren Antenne aus, und peilt irgendetwas auf der anderen Straßenseite an. Es wirkt auf mich wie Spionage oder Überwachung. Der Blick aus dem Fenster ist ein anderer als in der Realität hier. Ich weiß auch, daß er jemanden, der mir wichtig ist, auf dem Gewissen oder in seiner Gewalt hat. Aber wer das ist, weiß ich nicht (mehr) genau.
Aber ich merke schnell, daß ich nicht in Gefahr bin, wenn ich ruhig und gelassen bleibe. Ich verhalte mich sehr gastfreundlich.
Er breitet sich im Esszimmer, welches wieder etwas anders ist als in der Realität, aus - recht höflich und distanziert. Während er dort mit seinem Gerät hantiert, sortiere ich Fotoalben aus dem Nachlaß meiner Großeltern. Die Bilder sind sehr groß, ganze Serien und sehr lebendig. Ich sehe mich in einer Fotoserie auf dem Weg zu der Hochzeit meines einen Onkels und seiner Frau. Meine Eltern und andere Gäste und eben ich gehen über eine Straße bei Sonnenschein. Eine ganze Serie mit dieser Szene, wie Filmausschnitte. Ich sinniere über die Anordnung der Leute in dem Bild und über mich, wie ich damals - diesem Foto nach - aussehe.
Irgendwann geht mein "Gast" durch die Hintertür raus, läßt leider alles aufstehen, so daß ich wegen den Katzen hintergehe.
Ich schaue aber eigenartiger Weise dann doch zuerst an der Haustür, ob evtl. eine Katze im Vorgarten hockt. Dort ist es naß und stürmisch und ich mache eine fürchterliche Entdeckung: Unsere Tür ist total vergammelt. Die Türflügel stehen halb auf, der Wind klatscht Regen und Blätter dagegen. Am unteren Türrand ist das Holz total abgefault, die Blättermatsche weht weit in das Entree hinein. Ich versuche, die Türflügel zu schließen und stelle fest, daß die gar nicht mehr zueinanderpassen.
Zwei unterschiedliche, alte, total verfaulte Türflügel, die nicht zusammenpassen. Bei Berührung brechen kleine Stücke aus dem nassen, morschen Holz. Anstelle des Glases ist da irgendein Drahtgitter in die Fensteröffnungen der Tür eingepasst. Es ist total gruselig. Notdürftig verschließe ich diese Türflügel und überlege, ob mein Mann eine Idee haben könnte, wie man die Tür wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen kann. Diese Tür ist nämlich in der (alltäglichen) Wirklichkeit eine sehr stabile, gut erhaltene alte Eichentür. Ich habe nur gestern festgestellt, daß ich sie mal neu mit Wachs polieren könnte - besonders an den unteren Rändern. *gg*
Erst nachdem ich diese Traumtür mit viel Mühe verschlossen habe, gehe ich zur Hintertür nach evtl. entlaufenden Katzen und nach meinem "Gast" suchen.
Auch hinter dem Haus ist fürchterliches Wetter, so eine Art Schneeregensturm und alles ist vereist. Es ist auch viel dunkler als vorne. Ich sehe in der Dunkelheit Bella in einem Blumenkübel spielen. Mein "Gast" streicht um die parkenden Autos. Bis auf diesen Blumenkübel ist die Szenerie dort wie in der alltäglichen Wirklichkeit.
Ich rufe Bella wieder rein und der Kerl kommt dann auch.
Ich schließe die Hintertür, die Küchentür. Drinnen ist es hell und warm und ich weiß, daß irgendwie alles gut wird.
baerin - 17. Jan, 10:12
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