Mal wieder was über die Kinder ....
..schreiben.
Also - seit dem Sonntag direkt nach der Umstellung zur Sommerzeit spielt das kleine Kind das "da" oder "dä" - Spiel und gibt einem dutzende Male hintereinander mit der Äußerung "da" (oder auch mal "dä") einen Gegenstand. Gestartet ist es mit seinen Socken.
Das ist sooo süß natürlich - ich schmelze! :-)
Außerdem übt das kleine Kind nun frei stehen. Ganz langsam pendelt es immer länger leicht herum und hält das Gleichgewicht bevor es sich wieder festhält.
Ganz viel gebrabbelt wird auch wieder. Also neben dem folgerichtig wie auch universal eingesetzten "da". "Denn" sagt das kleine Kind auch oft. Und durch die Schneidezähne oben und die beiden unten wird manchmal genußvoll gezischt.
Aber es zwitschert jetzt eben auch so gesprächsartig vor sich hin und das ist recht neu an Komplexität. Und natürlich auch total süß. *gg*
Heute war ich noch beim Elternsprechtag in der Grundschule.
Da ich am Haupttag einen Termin bekommen habe, hab ich mich in der Wartezeit erstmal durch das dann immer obligatorische Kuchenbuffet gefuttert. Lecker!
Dann bin ich hoch, mal hören, was so los ist mit dem großen Kind.
Ja es ist echt gut drauf und macht seine Sache echt gut.
Aber zwei Sachen sind problematisch und passen einfach nur zu gut in seine Ahnenlinie: das große Kind hat ein nicht so tolles Arbeitsverhalten. Es kommt nicht in die Gänge, schiebt die Sachen vor sich her, hat keine Lust - genau wie sein Vater (wie der gleich bemerkte). *gna*
Und das große Kind ist kaum in der Lage, mal mit etwas Nachdenken und Abstand an eine Aufgabe heranzugehen. Es arbeitet spontan richtig oder es vergaloppiert sich total (weil es die Aufgabe falsch verstanden hat) oder es wird sauer, wenn es nicht innerhalb einer 20stel Sekunde weiß, was gefragt ist.
Dann geht gar nichts mehr.
Problem Problem - lange geht das nicht mehr gut, dann muß ein Schulkind auch mal was austüfteln können.
Immer noch ein Spielball seiner eigenen Impulse das große Kind.
Etliche seiner AhnInnen waren das ein Leben lang.
Ich hoffe, daß das große Kind da noch etwas nachreift und nicht so ein sprunghafter Spinner wie - ja äh, nein, ich läster jetzt nicht über die Familie vom Mann. *gg*
Also - seit dem Sonntag direkt nach der Umstellung zur Sommerzeit spielt das kleine Kind das "da" oder "dä" - Spiel und gibt einem dutzende Male hintereinander mit der Äußerung "da" (oder auch mal "dä") einen Gegenstand. Gestartet ist es mit seinen Socken.
Das ist sooo süß natürlich - ich schmelze! :-)
Außerdem übt das kleine Kind nun frei stehen. Ganz langsam pendelt es immer länger leicht herum und hält das Gleichgewicht bevor es sich wieder festhält.
Ganz viel gebrabbelt wird auch wieder. Also neben dem folgerichtig wie auch universal eingesetzten "da". "Denn" sagt das kleine Kind auch oft. Und durch die Schneidezähne oben und die beiden unten wird manchmal genußvoll gezischt.
Aber es zwitschert jetzt eben auch so gesprächsartig vor sich hin und das ist recht neu an Komplexität. Und natürlich auch total süß. *gg*
Heute war ich noch beim Elternsprechtag in der Grundschule.
Da ich am Haupttag einen Termin bekommen habe, hab ich mich in der Wartezeit erstmal durch das dann immer obligatorische Kuchenbuffet gefuttert. Lecker!
Dann bin ich hoch, mal hören, was so los ist mit dem großen Kind.
Ja es ist echt gut drauf und macht seine Sache echt gut.
Aber zwei Sachen sind problematisch und passen einfach nur zu gut in seine Ahnenlinie: das große Kind hat ein nicht so tolles Arbeitsverhalten. Es kommt nicht in die Gänge, schiebt die Sachen vor sich her, hat keine Lust - genau wie sein Vater (wie der gleich bemerkte). *gna*
Und das große Kind ist kaum in der Lage, mal mit etwas Nachdenken und Abstand an eine Aufgabe heranzugehen. Es arbeitet spontan richtig oder es vergaloppiert sich total (weil es die Aufgabe falsch verstanden hat) oder es wird sauer, wenn es nicht innerhalb einer 20stel Sekunde weiß, was gefragt ist.
Dann geht gar nichts mehr.
Problem Problem - lange geht das nicht mehr gut, dann muß ein Schulkind auch mal was austüfteln können.
Immer noch ein Spielball seiner eigenen Impulse das große Kind.
Etliche seiner AhnInnen waren das ein Leben lang.
Ich hoffe, daß das große Kind da noch etwas nachreift und nicht so ein sprunghafter Spinner wie - ja äh, nein, ich läster jetzt nicht über die Familie vom Mann. *gg*
baerin - 8. Apr, 23:53
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