Yeahhhhhhhh!
Auch wenn ich gestern bei dieser "25 Jahre Assisi-Zeltlager" - Chorprobe in meiner westmünsterländischen Heimat von meinen alten Freundinnen und Freunden niemanden wiedergetroffen habe, war es dennoch überwältigend!
Ca. 50 Leute hatten sich eingefunden. Ein Ehepaar hatte die Organisation ja in die Hand genommen. Der Mann spielte E-Piano, die Frau dirigierte und der 9 jährige Sohn spielte Schlagzeug.
Noten wurden verteilt, die 50 Leute teilten sich ratz fatz in die Stimmen auf und ab ging es mit einer 2 Stündigen rasanten Probe ohne Pause. Whooooooow!
Die recht laute und lebhafte Sprechweise meiner Heimat scheint eindeutig ein Vorteil fürs Singen zu sein.
Obwohl die meisten Leute die Songs von "damals" schon ewig nicht mehr gesungen hatten - schon gar nicht vierstimmig - war eine Stimmgewalt im Raum, die echt beeindruckend war.
Auch wenn manche dieser Sakro-Pop-Songs reichlich kitschig sind, groovte das ganze fast schon wie ein Gospelchor. Ich hatte eine Non-Stop-Gänsehaut! Allerdings sind die Texte von Franz von Assisi auch immer wieder wunderschön und gar nicht kitschig - wir hatten den Sonnengesang in mehreren Versionen dabei, der geht mir jedes Mal voll ins Herz!
Ich sollte wieder mehr singen - auch kitschige Sakro-Pop Songs, egal. Das sind nun mal meine Wurzeln, hehe. ;)
Ich bin ja mal sehr gespannt, wie es sich am kommenden Samstag vor versammelter Gemeinde anfühlt!
Vielleicht sind dann ja auch ein paar Leute da, mit denen ich früher mehr gemacht habe.
Ja, war echt toll - und auch der Hin- und Rückweg durch die schöne Frühlingslandschaft, mein echt schnuckeliger Heimatort - das Gras ist auf der anderen Seite nicht unbedingt grüner.
Schön ist es dort!
Ca. 50 Leute hatten sich eingefunden. Ein Ehepaar hatte die Organisation ja in die Hand genommen. Der Mann spielte E-Piano, die Frau dirigierte und der 9 jährige Sohn spielte Schlagzeug.
Noten wurden verteilt, die 50 Leute teilten sich ratz fatz in die Stimmen auf und ab ging es mit einer 2 Stündigen rasanten Probe ohne Pause. Whooooooow!
Die recht laute und lebhafte Sprechweise meiner Heimat scheint eindeutig ein Vorteil fürs Singen zu sein.
Obwohl die meisten Leute die Songs von "damals" schon ewig nicht mehr gesungen hatten - schon gar nicht vierstimmig - war eine Stimmgewalt im Raum, die echt beeindruckend war.
Auch wenn manche dieser Sakro-Pop-Songs reichlich kitschig sind, groovte das ganze fast schon wie ein Gospelchor. Ich hatte eine Non-Stop-Gänsehaut! Allerdings sind die Texte von Franz von Assisi auch immer wieder wunderschön und gar nicht kitschig - wir hatten den Sonnengesang in mehreren Versionen dabei, der geht mir jedes Mal voll ins Herz!
Ich sollte wieder mehr singen - auch kitschige Sakro-Pop Songs, egal. Das sind nun mal meine Wurzeln, hehe. ;)
Ich bin ja mal sehr gespannt, wie es sich am kommenden Samstag vor versammelter Gemeinde anfühlt!
Vielleicht sind dann ja auch ein paar Leute da, mit denen ich früher mehr gemacht habe.
Ja, war echt toll - und auch der Hin- und Rückweg durch die schöne Frühlingslandschaft, mein echt schnuckeliger Heimatort - das Gras ist auf der anderen Seite nicht unbedingt grüner.
Schön ist es dort!
baerin - 8. Mai, 23:57
2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks





