...den Herrn Kater.
Habe hier ja schon diverse Reinlockaktionen beschrieben.
Nur diesmal war es schon etwas kühler.
Habe mir zwischendurch sogar eine Jacke geholt, er hat draussen regelrecht gewartet.
Das Zauberwort war neben dem üblichen Gesülze diesmal ohne Ende Gemaunze von mir. *augenrolls* Das fand er wohl ganz klasse, so das er Kontakt aufnahm.
Was macht man nicht alles für die Viecher. *sfz*
Irgendwie nichts spektakuläres aber genug Kleinkram zu erledigen, um bestimmte wichtige Dinge nicht auch noch geregelt zu bekommen.
Die Kinder kränkeln, ich habe mich schon um Adventskalender bemüht (nicht, daß Ende November alles ausverkauft ist *augenrolls*, ich habe mich weiter in Sachen Lohnarbeit gekümmert, herumtelefoniert, mich informiert und tata mir heute ein Herz gefasst und drei kurze Initiativbewerbungen verteilt.
Ich wollte morgen vormittag gleich weitermachen, aber da braucht der Mann das Auto.
Mit dem kleinen Kind kommt das ja total gut, weil man gleich Sympathiepunkte durch dieses herzige Wesen bekommt.
Allerdings ist die weitere Arbeit an einem Auftrag sowie die Buchhaltung für 2008 und auch die Hausnebenkostenabrechnung bislang auf der Strecke geblieben und das ist scheiße.
Heute Abend haben wir das Programm kurzfristig umgestellt und machen auch nix in den vorgenannten drei Punkten.
Weil das große Kind morgen eine Mathearbeit schreibt wie es heute erfahren hat und der Mann noch etwas mit dem großen Kind an der Materie sitzt. Das ist ja auch gut und wichtig...
Und unser sensibles Katerchen ist seit vorgestern mal wieder draussen...
Diesmal war es das gekippte Schlafzimmerfenster, was er zum Ausstieg genutzt hat. Als das kleine Kind völlig verschnieft sein Fieber weggeschlafen hatte, habe ich danach ordentlich frische Luft ins Zimmer gelassen und die Gelegenheit hat das Viech dann genutzt. Immerhin habe ich ihn heute und gestern auch gesehen. Aber er benimmt sich wieder wie eine wilde Katze und flüchtet, wenn er mich bemerkt. Und er weiß, daß ich es bin!
Beim Mann war das gestern Abend spät das gleiche Theater.
Na dann hoffe ich mal wieder, daß das Katerchen brav im Garten bleibt und nicht auf die Straße und bald brav wieder reinkommt ect. pp.. Das übliche halt. *sfz*
Ansonsten möchte ich mal wieder einen Rieseneintrag über die Sprachentwicklung beim kleinen Kind machen. Jetzt bin ich aber müüüde.
Morgen. *gg*
...vorm Supermarkt "ahhh da ist ja wieder das kleine Lockenköpfchen" - gemeint war das kleine Kind.
Dann sagte sie "Sie haben echt tolle Kinder, ich sehe Sie und Ihre Familie immer in der Kirche - die Kinder sind echt toll!"
Mir ist die Frau noch nie in der Kirche aufgefallen "hüstel" aber ich hab mich total über das Kompliment gefreut und habs bestätigt. Ich habe nämlich echt tolle Kinder! :-)
Das kleine Kind war heute zum ersten Mal beim Friseur. Seine Haare waren kaum noch zu kämmen, immer mehr Filz baute sich hier und dort ein. So wurde die unterste Umdrehung von jeder Strähne abgeschnitten - also die Spitzen, und "zinnnggg" sprangen die Locken wieder nach oben und die Haare wirken viel kürzer als vorher. Wo doch wirklich nicht viel abgekommen ist. Und "fluffiger", "volumiger" sehen sie auch aus. Also echt süß einfach diese Haare vom kleinen Kind. :-)
Das kleine Kind thronte oben auf dem Friseurstuhlaufsatz und begutachtete sich grinsend im Spiegel. Jetzt wird das Kämmen morgens wieder einfacher und vor allem schneller - es ist bei aller Schmeichelei nicht einfach, ein kleines Kind zu lange stillhalten zu lassen.
Irgendwo habe ich mal gelesen / gehört, daß man Kindern erst ab dem dritten Geburtstag die Haare schneiden soll, bloß nicht vorher. Ich weiß gar nicht mehr warum eigentlich - habe mich nur beim großen Kind ganz genau dran gehalten. Und das sah echt nicht schön aus - die Haare hätten ruhig ein Jahr vorher mal wieder etwas in Form gebracht werden können. Das große Kind hatte nämlich vorne ewig kaum Haare und hinten dann so glatte, hellblonde Zussel-Strähnen.
Weiß irgeneine, die hier mitliest, wo diese Einstellung, den Kindern erst ab dem dritten Geburtstag die Haare zu schneiden, herkommt? *neugiers*
...schon seit einigen Wochen nachgeht.
In der Nacht nach meinem Geburtstag hatte ich einen bemerkenswert merkwürdigen Traum.
Meine beste Freundin (ja die, die Ende Januar verstorben ist) rief mich an, um mir zu gratulieren. Ihre Stimme war ganz klar und ich konnte sie auch sehen am anderen Ende der Leitung. Sie war da ungefähr Mitte 30, hatte die Haare wie damals lang und ihren geliebten kirschroten Blazer über schwarzen Sachen an.
Sie war total nett aber nicht überschwänglich, ziemlich sachlich - eine gewisse Distanz war da. Das fand ich aber auch im Traum völlig normal, da mir klar war, daß sie von "drüben" anruft.
Ich war voll aus dem Häuschen, wollte wissen, wie es ihr geht, was sie macht, wie es ist, dort wo sie ist.
Sie erzählte mir, daß es ihr gut ginge, sie sei aber sehr beschäftigt, da sie wie früher wieder "in Zement" mache. Zement? Die Frau war Grafikerin. Ich konnte das aber gut stehen lassen.
Mehr könne sie mir aber nicht sagen, da ich ja nicht wissen dürfe, wie das Leben nach dem Tode ist. Das dürfe ja keiner wissen, der noch lebt, weiß ja auch keiner und sie könnte von daher auch nichts sagen.
Das war eine ganz deutliche Aussage. Nicht unfreundlich aber total deutlich. Sie hätte sich bestimmt noch mehr von mir angehört - aber mir zu viel erzählen ging einfach nicht.
Manchmal befürchtete ich, sie allzubald _dort_ wiederzusehen.
Aber ich glaube, das ist Quatsch. Das ich sie bald wiedersehen würde, hatte ich schon eine Weile im Gefühl. Und ich habe sie in dem Traum ganz deutlich gesehen. Und gehört.
Ja das war echt nett. Aber auch total klar, daß man in ganz schön unterschiedlichen Welten ist jetzt.
Immerhin weiß ich, daß sie gut angekommen ist und nicht noch hier rumgeistern muß. Und ich fands toll, daß sie so gut aussah und so tatkräftig ist.
Ja eigentlich echt beruhigend der Traum. :-)
...stellte ich fest, daß die "neue" Waschmaschine ein kleines Leck hat und nach wie vor sehr anfällig auf den Wasserdruck reagiert.
Ich werde mir wohl mal eine Monteursstunde vom Hausgerätemann hier um die Ecke leisten. Der soll mich mal beraten und ggF. reparieren wenns nicht zu teuer wird.
Dann habe ich heute tatsächlich geschafft, der Bodenfrostvorhersage Folge zu leisten und Vlies über die restlichen noch reifenden Zucchini und über das Kohlrabibeet zu zutzeln. Ich hoffe, das schützt die Pflanzen und sie können noch etwas weiter reifen - mehr als -2 Grad solls ja nicht geben.
So langsam raffe ich das mit dem regelmäßig nach dem Garten schauen und notwendige Sachen zu tun.
Morgen ernte ich den Amaranth ab, der friert nämlich auch garantiert kaputt. Nächstes Jahr will ich den aber wieder säen.
Boah macht mir das Spaß mit dem Gemüsegarten!