*in die Tischkante beiß*
Liebe Kommentatorinnen von Samstag - danke Euch fürs Daumendrücken. Bitte drückt weiter, drückt heftiger.
Das ganze läßt sich unerwartet schwierig an. Bekam heute einen Anruf von dem zuständigen Sachbearbeiter. Die notwendige "Qualifikation" (wer mich kennt, weiß um was es da geht, aber bitte hier nicht rumposten oder spekulieren) ist absolut zwingend notwendig hat man ihm mitgeteilt, ich werde die aber nicht vor ca. 1,5 Jahren haben - der Prozess zum Erwerb derselben läuft aber. Nur das allein reicht in diesem Falle nicht. (ich hörte mal was anderes und war deshalb in der Angelegenheit eher sorglos)
Ich habe vorgeschlagen, mich doch befristet anzustellen und wenn die Sache nicht klappt, gehe ich dann oder es klappt und wir wandeln das in unbefristet um.
O.k. die Frage wird noch mal an den nächsten Vorgesetzten herangetragen und wir sehen dann. Habe heute im Tagesverlauf noch nichts gehört, kann sein, der Vorgesetzte war noch nicht zu sprechen.
Also bitte bitte weiter Daumendrücken und helfende Energieen schicken. Die Stelle wär ein Traum und derart gut bezahlt - ja äh hier hängen kleine Kinder und ein kranker d.h. nur eingeschränkt erwerbsfähiger Mann dran. *narf*
Krass ist einfach, daß es faktisch derzeit keine anderen Bewerber gibt und man meinte, daß ich vermutlich warten könne bis besagte absolut notwendige Qualifikation vorliegt und mich dann noch mal bewerben könne - man rechne nicht damit, daß so schnell wer passendes käme. *schluck*
Das das mit dieser ausstehenden Qualifikation evtl. (oder evtl auch nicht) nicht ganz unproblematisch werden könnte und andere vorgezogen werden könnten, war mir klar und ich habe auch für "Ausgleich" gesorgt (der aber jetzt rechtlich wohl nicht weiter hilft nur alle begeistert *narf*). Aber das ist einfach der Hammer, daß da einfach erstmal niemand anderes da ist und niemand diesen Job tun kann wenn ich nicht befristet oder irgendwie. Ja echt krank wenn das so laufen sollte.
Nä und ich kann hier nicht noch groß rumwarten, ich nehme, was ich kriegen kann und was halbwegs praktikabel ist.
Andererseits ich sage mir - wenn es nun nicht klappt, dann hat das gute Gründe - vielleicht entwickelt sich die Stelle ja auch unangenehm. Der unmittelbare Vorgesetzte direkt vor Ort wird auf alle Fälle bald wechseln - wer weiß, was dann da abgeht.
Hm ja ich tu jetzt was ich kann und ansonsten gebe ich das ganze mal "ab ans Universum" *gg*, an alle die mich kennen und mir den Job gönnen und meine AhnInnen, den Bartmann, sämtliche zuständige Heilige und Reiki kann auch noch in die Situation!!!
*Stellen-Altar aufbau*
....+++....
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*gnihihihihi* ;-)
Das ganze läßt sich unerwartet schwierig an. Bekam heute einen Anruf von dem zuständigen Sachbearbeiter. Die notwendige "Qualifikation" (wer mich kennt, weiß um was es da geht, aber bitte hier nicht rumposten oder spekulieren) ist absolut zwingend notwendig hat man ihm mitgeteilt, ich werde die aber nicht vor ca. 1,5 Jahren haben - der Prozess zum Erwerb derselben läuft aber. Nur das allein reicht in diesem Falle nicht. (ich hörte mal was anderes und war deshalb in der Angelegenheit eher sorglos)
Ich habe vorgeschlagen, mich doch befristet anzustellen und wenn die Sache nicht klappt, gehe ich dann oder es klappt und wir wandeln das in unbefristet um.
O.k. die Frage wird noch mal an den nächsten Vorgesetzten herangetragen und wir sehen dann. Habe heute im Tagesverlauf noch nichts gehört, kann sein, der Vorgesetzte war noch nicht zu sprechen.
Also bitte bitte weiter Daumendrücken und helfende Energieen schicken. Die Stelle wär ein Traum und derart gut bezahlt - ja äh hier hängen kleine Kinder und ein kranker d.h. nur eingeschränkt erwerbsfähiger Mann dran. *narf*
Krass ist einfach, daß es faktisch derzeit keine anderen Bewerber gibt und man meinte, daß ich vermutlich warten könne bis besagte absolut notwendige Qualifikation vorliegt und mich dann noch mal bewerben könne - man rechne nicht damit, daß so schnell wer passendes käme. *schluck*
Das das mit dieser ausstehenden Qualifikation evtl. (oder evtl auch nicht) nicht ganz unproblematisch werden könnte und andere vorgezogen werden könnten, war mir klar und ich habe auch für "Ausgleich" gesorgt (der aber jetzt rechtlich wohl nicht weiter hilft nur alle begeistert *narf*). Aber das ist einfach der Hammer, daß da einfach erstmal niemand anderes da ist und niemand diesen Job tun kann wenn ich nicht befristet oder irgendwie. Ja echt krank wenn das so laufen sollte.
Nä und ich kann hier nicht noch groß rumwarten, ich nehme, was ich kriegen kann und was halbwegs praktikabel ist.
Andererseits ich sage mir - wenn es nun nicht klappt, dann hat das gute Gründe - vielleicht entwickelt sich die Stelle ja auch unangenehm. Der unmittelbare Vorgesetzte direkt vor Ort wird auf alle Fälle bald wechseln - wer weiß, was dann da abgeht.
Hm ja ich tu jetzt was ich kann und ansonsten gebe ich das ganze mal "ab ans Universum" *gg*, an alle die mich kennen und mir den Job gönnen und meine AhnInnen, den Bartmann, sämtliche zuständige Heilige und Reiki kann auch noch in die Situation!!!
*Stellen-Altar aufbau*
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*gnihihihihi* ;-)
baerin - 8. Feb, 20:43
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